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Urban Art! Biennale 2015 Nachbetrachtung Teil I

Posted on 22. Juni 201523. Juni 2015 by sven

Die „UrbanArt Biennale“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte hat sich als bedeutende Werkschau der Kunst des 21. Jahrhunderts in Europa etabliert. 2015 wurde die  „UrbanArt Biennale“ um den UrbanArt Parcours erweitert.

Die 80 Künstlerinnen und Künstler mit 120 Werken aus 21 Ländern und sechs Kontinenten der „UrbanArt Biennale 2015“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte -Europäische Zentrum für Kunst und Industriekultur – geben einen umfassenden Überblick der UrbanArt-Szene in der Welt.

Mehr zur Ausstellung: voelklinger-huette.org/de/urbanart-biennale-2015/urbanart-biennaler-2015/

 

Vhils || UrbanArt Biennale 2015 || Parcours Scratching the Surface Project
Vhils || UrbanArt Biennale 2015 || Parcours Scratching the Surface Project

Aus der Mauer gemeiselt

„Anstatt Farbe auf die Wand aufzutragen, experimentiert“ der Künstler Vhils, aus Lissabon „[…] mit dem Abtragen […von] Oberflächenschichten. Oft nutzt er dazu die spektakuläre Methode kontrollierter Sprengungen mittels unzähliger kleiner Detonationskörper, manchmal aber auch die klassischere, aber damit auch stärkere an die Historie des Graffiti gemahnende Vorgehensweise des Herauskratzens oder- meisselns.“
Mehr zu den Arbeiten von Vhils im: Ausstellungskatalog: Urban Art! Biennale 2015
Fouad Ceet || Amy
Fouad Ceet || Amy

Amy und die „Chicken Story“

Das Schaffen Fouad Ceet, lässt sich in drei klare Bereiche unterteilen: Zum einen in „Variationen eines großen, ballonförmigen, meist kreischend bunt ausgeführten Throw-Ups.“ Zudem sind „bizarre[…] Konglomeraten dreidimensionaler Buchstaben“ zu erkennen. Der dritte Bereich gehört der „Chicken Story“ – den kugelförmigen Comichühnern, die besonders in China große Erfolge feiert.

Mehr zu den Arbeiten von Fouad Ceet im: Ausstellungskatalog: Urban Art! Biennale 2015

Case || In The Pillory
Case || In The Pillory

Case: ein Künstler mit unendlicher Variantenbreite nonverbale Ausdrucksweisen…

„In the Pillory (Am Pranger) heißt das raumgreifende, bemalte Objekt aus alten Planken und Holztüren. Während der mittig angedeutete Kopf sich in Bewegungsunschärfe entzieht, zeigen die Hände des Angeprangerten keine Reue.“

Mehr zu den Arbeiten von Case im: Ausstellungskatalog: Urban Art! Biennale 2015

Weitere Infos zur Ausstellung „UrbanArt! Biennale 2015“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte: http://www.voelklinger-huette.org/de/urbanart-biennale-2015/urbanart-biennaler-2015/

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